Deine, meine Lieblingsstadt

Winterthur ist die Lieblingsstadt vieler Menschen und Unternehmen. Winterthur ist auch meine Lieblingsstadt. Sie mitzugestalten und voranzubringen ist einer meiner Beweggründe, weshalb ich mich politisch in der SP engagiere. Vor zwei Jahren haben mich die Stimmberechtigten in den Stadtrat gewählt. Mit dem Departement Finanzen habe ich einen Bereich übernommen, der in Winterthur seit Jahren im Kreuzfeuer der sogenannten Sparallianz steht. Ein Bereich, in dem sich deutlich zeigt, ob sich Winterthur entwickelt, oder vor sich hin wächst…

Grosse Herausforderungen stehen vor Winterthur. Das Bevölkerungswachstum. Die Klimaveränderung. Die Bedrohung der Artenvielfalt, unsere ökologischen Grundlagen. Eine weltweite Pandemie hat Teile unserer Gesellschaft im innersten getroffen. Alle diese Herausforderungen lassen sich nicht mit Sparen lösen.

 

Nur Lösungen, die sozial-, umwelt- und wirtschaftsverträglich sind, bringen unsere Stadt wirklich voran. In der Zielsetzung braucht es dazu Veränderungsbereitschaft und Mut. Dafür stehe ich: Für eine mutige und gestalten- de Stadt. Darum strebe ich nicht nur eine Wiederwahl als Stadtrat an, sondern bin auch überzeugt, dass meine Lieblingsstadt einen Stadtpräsidenten braucht, der für sie Weichen in eine urbane, ökologische und soziale Zukunft stellen will.

 

 

Chancen nutzen

Die SP hat aufgezeigt, dass die Pandemie nicht allein mit Krediten und dem Verzicht auf «Massnahmen» zu bewältigen ist. Wir haben bewiesen, wie wichtig eine funktionierende Verwaltung, das Gesundheitswesen, Betreuungseinrichtung en und Schulen sind. Eine gute Infrastruktur ist nicht gratis, aber sie nützt allen. Winterthur muss sich antizyklisch verhalten, und darf jetzt nicht aus kleinbürgerlichem Sparfanatismus Investitionsvorhaben blockieren. Unser Gewerbe braucht Aufträge, um die Corona-Depression zu überstehen. Wir wollen diese Chance nutzen, die Stadt ökologisch aufzurüsten. Für viele Entwicklungsvorhaben können bei Bund oder Kanton Beiträge beansprucht werden. Agglomerationsprogramme, KITA-Subventionierung, etc. Dafür braucht es aber auch einen Gemeinderat, der mitzieht. Der Weg im nächsten Jahr wird nicht einfach. Es braucht über- durchschnittliches Engagement von uns, von euch. Für unsere Lieblingsstadt.

 

Kaspar Bopp

 

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