Langsam und quartierverträglich

Die SP setzt auf eine konsequente Bevorzugung der Buslinien, eine möglichst autofreie Altstadt sowie ruhige Quartiere mit einer guten öffentlichen Verkehrserschliessung und ausgebauten Velowegen. Der Anteil des Veloverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen muss durch direkte, sichere und schnelle Velorouten erhöht werden. Diese Velobahnen verbinden das Stadtzentrum mit dem neuen Zentrum Neuhegi-Grüze, den gewachsenen Ortsteilen Oberwinterthur, Wülflingen, Töss und Seen sowie mit der Region. Nach Abschluss der Bautätigkeit am Bahnhof wird es dank der SP an der Rudolfstrasse endlich eine zeitgemässe Veloparkierung geben. Weniger Autoverkehr und keine unnötigen neuen Strassen ist das Credo der SP – denn eine Stadt, die zum Flanieren einlädt, bringt der Bevölkerung und dem Gewerbe mehr als verstopfte Strassen mit Blechlawinen. Es sollen Pförtneranlagen, die einheitliche Einführung von Tempo 50 auf den Hauptverkehrsachsen, eine konsequente Entlastung der Wohnquartiere mit Tempo 30 oder Begegnungszonen geprüft werden Eine autofreie Stadthausstrasse wäre ein grosser Gewinn für die Altstadt. Die konsequente Bewirtschaftung der Parkplätze soll verankert werden.